Google nicht erreichbar? Was tun?
Folgenden Hinweis habe ich auf der Support-Seite gefunden:
“Administratoren von Google Apps Professional können bei kritischen Problemen unsere Produktspezialisten rund um die Uhr auch außerhalb der Geschäftszeiten telefonisch kontaktieren (in englischer, französischer, italienischer, deutscher, spanischer und niederländischer Sprache). Die Telefonnummer für den Support finden Sie im Steuerungsfeld von Google Apps Professional. Bitte halten Sie bei Ihrem Anruf die PIN für Ihren Telefon-Support für Google Apps Professional bereit.”

- Google Server Fehler
Ich finde es großartig, wie detailliert sämtliche gesprochenen Sprachen aufgelistet werden – eine Telefonnummer ist jedoch nirgends zu finden. Wo bitteschön ist das Steuerungsfeld? In Google Apps kann ich mich ja nicht einloggen. Die sind ja nicht erreichbar…
Am 11. Dezember 2006 habe ich ganz stolz vom drehenden Würfel unter Ubuntu Linux erzählt. Die Entwicklung hat da noch lange keinen Stillstand erfahren und so sieht heute meine aktuelle Arbeitsoberfläche aus

Eigentlich nur Schnickschnack, aber schön für die Pausen zwischen den Desktop-Wechseln ;-). Für den Desktop-Einsatz finde ich Ubuntu Linux am geeignetsten, da die Installation sehr einfach ist und man als Anfänger sich schnell zurecht findet.

Das Internet täglich für private und berufliche Recherchen zu nutzen ist mittlerweile selbstverständlich. Ob es einfache Wetterabfragen oder Öffnungszeiten sind, ein Klick oder eine Suche in der Suchmaschine des Vertrauens reicht, um an die gewünschte Info zu gelangen. Mittlerweile ist das Internet so unglaublich riesig, dass es einem Angst macht, dieser “Turm” bräche irgendwann zusammen. In welche Richtungen es geht kann ich nun wirklich nicht beurteilen. Schienen noch vor ein paar Jahren die heutigen Datenmengen utopisch, so erkennt man einen stetigen Wachstum des vorhandenen Speicherraumes, sei es bei den eigenen Mail-Postfächern oder auf der gekauften Festplatte daheim. Aber was machen wir mit dem Platz? Mittlerweile wird jedes kleine Byte gespeichert – streng nach dem Motto – man könnte es ja irgendwann noch mal gebrauchen. Die Qualität der Daten sinkt natürlich. So landet bei mir ein Foto in den unterschiedlichsten Formaten auf den unterschiedlichsten Datenträgern. Ich weiß nicht, wie viele Doppelte ich habe. Das gleiche kann ich auch im Internet beobachten. Viele Seiten holen sich die Inhalte automatisch von irgendwelchen Feeds oder Newsgroups und so taucht bei der Suche nach Tipps die selbe Informationen nicht nur doppelt sondern gleich mehrfach auf. Ein Automatismus eingerichtet und schon wird das Netz zugemüllt.
Warum eigentlich?
Viele Seitenbetreiber haben ein Interesse daran, ihre Informationen in Form eines Archivs zur Verfügung zu stellen. Der zweite Seitenbetreiber nimmt die selbe Quelle und macht das Gleiche, bereitet sie jedoch anders auf. Der dritte Seitenbetreiber holt sich dann diese Infos und stellt sie auf seine Seite, um von den Suchmaschinen besser bewertet zu werden. Ein bisschen Werbung auf die Seite und schon reicht der simple Aufruf der Seite zum (centweisen) Füllen des Kontos. Selbst die bezahlten Werbeanzeigen entstehen aus einem Automatismus, der beim Betrachten eigentlich nur Kopfschütteln hervorruft.

Auf der Suche nach einem Servicecenter für eine meiner Kameras ist mir diese Anzeige aufgefallen. Kein Kommentar.