München

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Rückblickend auf die letzen paar Monate stellte ich fest, dass mir immer wieder die Frage nach meiner neuen Wahl-Heimat gestellt wurde: München. Und obwohl meine ersten Antworten immer recht floskenartig klingen “es gefällt mir sehr gut” oder “München ist eine schöne Stadt”, meine ich das auch wirklich so. Aus dem Dreiländereck und einer doch langweilig gewordenen Stadt im Breisgau mitten in die Münchner Innenstadt “geworfen” zu werden, hinterlässt sicherlich Eindruck, jedoch hat sich mit zunehmender “Zug’roastheit” doch herausgestellt, dass die anfänglichen, überwältigenden Eindrücke keineswegs falsch waren.

Wer von München hört und spricht, denkt automatisch an Stoiber, an das Hofbräuhaus und an die Schickeria. Doch neben dem Image einer überteuerten, deutschen Großstadt, bietet München doch mehr als die Mass Bier für 6,80 Euro.

Vorerst fasse ich ein paar Sachen kurz zusammen, später werde ich das noch genauer beschreiben:

  • Trotz des Eindruckes, München nach einer gewissen Zeit zu kennen, entdecke ich immer wieder neue Plätze und Orte, die unglaublich überraschen können.
  • Das Backstage hat entgegengesetzt der allgemeinen Meinung über Münchner Clubs eher den Dresscode “Dress to have fun”. Im Vergleich zur Schrannenhalle mit ihrem Silvester-Special “Dress to impress”.
  • Open-Air Festivals, Open-Air Klassik, die Münchner Bladenight, der Olympiapark, der Englische Garten, das Nymphenburger Schloss, das Cafe in der Glyptothek, der Hirschgarten, die Biergärten, Elvis Presley-Imitatoren auf bayerischen Höfen, Inline-Skaten auf abgesperrten Autobahnen…

Es gibt viel zu erzählen und je länger ich darüber nachdenke, desto mehr würde mir auch einfallen.

Vorerst muss ich jedoch hier mit meiner Lieblingsbeschreibung der Stadt aufhören “Aus München kann man die Stadt machen, die man sich wünscht.” Das sagt einiges.

Bis bald!

Hallo Welt

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Endlich geschafft.

Dies ist mein erster, äh zweiter, äh dritter “erster” Weblog. Und obwohl im klassischen Sinne Weblogs als Internet-Tagebücher verwendet werden, wird das in diesem Fall (mal wieder) so nicht sein. Wer weiterlesen will, der soll es tun, wer sich inhaltlich nicht zurechtfindet, darf kommentarlos oder konstruktiv die Seite verlassen.

Bislang war es immer so, dass gute Ideen nur durch einen anfänglichen Enthusiassmus geboren wurden und doch zeigte die Zeit, dass von der Idee zur Umsetzung ein großer Schritt ist. Für mich. Naja, vielleicht schaffe ich es diesmal etwas besser.

Genug jetzt. Ich such mal meine anderen Blogs und schick sie ins Nirvana. Der restlichen Welt sind sie sicherlich nicht von Nutzen.

Hallo Welt!
Arnd